Klangtherapie

Die Wirkung der Klangtherapie

Unser Ohr ist das erste Sinnesorgan, das voll entwickelt ist.

Dadurch kann es schon im Mutterleib die vielfältigsten Töne unterscheiden.

Außerdem befindet sich im Ohr auch unser Gleichgewichtssinn.

So mag es vielleicht nicht überraschen, dass wir durch die Aufnahme von Klängen über unser Ohr in der Lage sind, auch unser seelisches Gleichgewicht wiederherzustellen und zu stärken.

Durch die unterschiedlichsten Anwendungen in der Klangtherapie, deren Instrumente und Techniken ist es möglich, jede Zelle unseres Körpers durch hörbare und spürbare Vibrationen zu erreichen und neu zu "stimmen".

Klänge wirken also sowohl auf unseren Geist und die Seele.

Schmerzen können somit gelindert, mentale Blockaden aufgebrochen und emotionale Verletzungen behoben werden.

 

Während der Klanganwendungen können wir auch den Kontakt zu unserem "inneren Kind" und unserem Urvertrauen wiederfinden, was uns ebenfalls stärkt, ausrichtet und neuen Halt gibt.

Es entsteht eine Atmosphäre von Sicherheit und Geborgenheit in der es möglich ist, alle negativen Gefühle, die uns ängstigen, loszulassen.

Unsere oftmals sich im Kreise drehenden Gedanken kommen endlich zur Ruhe und unsere Seele erfährt den lange ersehnten Raum zur Entfaltung.

Dies ist die Basis für die Gestaltung eines freudigen, erfüllten und kreativen Lebens.

Schenken Sie sich ein Neues Lebensgefühl und lassen Sie sich neu  "stimmen"

 

Kurz zur Geschichte der Klangtherapie

Der Klangtherapie liegen uralte Erkenntnisse und Wirkungen der Klänge zugrunde, wie sie in der vedischen Heilkunst schon vor über 5000 Jahren überliefert angewendet wurden. Die Veden bezeichnen den Klang als Ursprung der Schöpfung von unserem ganzen Universum. Der Urklang, bestehend aus den drei Buchstaben A, U und M, trägt in seiner Einfachheit die Kraft der gesamten Schöpfung in sich.

Sanskrit, die Sprache der Veden behält - obwohl Jahrtausende alt - bis heute seine Lebendigkeit und Aktualität. Auch die Mantras bedienen sich ihres macht- und wirkungsvollen Klangsystems.
Das Sanskrit gewährt insbesondere Einblicke in die Geheimnisse der vedischen Geisteswelt; es beschreibt aber auch materielle Gegebenheiten.

Schon lange bevor der Buddhisumus nach Tibet kam, verstanden die dort lebenden "BÖN- Schamanen" die Herstellung und den Einsatz der Klangsschalen. Sie verwendeteten diese bei Heilungsritualen und zur Anrufung der Göttlichkeit.

Im Schöpfungsmythos der Aboriginees wurde die Welt durch den Klang des Didgeridoos erschaffen.

Dank dem deutschen Physiker Peter Hess entwickelte sich die heute bekannte und sehr verbreitete Klangmassage, aufgrund seiner Jahrzente langer Forschung auf dem Gebiet der heilenden Klänge auch in Europa.
Wenn man über die Grenzen nach Indien und den Osten blickt, stößt man überall auf Jahrtausende altes Wissen um die ganzheitliche Wirkung von Klängen. Das jeder Mensch Klang, Schwingung ist und sein eigenes persönliches Schwingungsmuster besitzt.
Nahezu in allen Kulturen und Überlieferungen rund um die Welt seit Menschengedenken spielt der Klang und die Schwingungen eine wichtige Rolle bei Heilungsprozessen.

Denn Klänge verbinden Menschen und Kontinente miteinander.

 

 

Die Klangtherapie ersetzt keine schulmedizinische Heilbehandlung. Für die Diagnose und Behandlung von körperlichen oder psychischen Problemen ist immer ein Facharzt aufzusuchen.